Etwas über einem Jahr nach dem Blogeintrag „Henne-Haus: Paradebeispiel für die Energiewende?“ ziehen wir Bilanz über das Energiekonzept, das Laudeley Betriebstechnik im Henne-Haus in Oldenburg installiert hat.

gesamtansicht-bhkw-pv-03082016-2015-2016Seit dem Einbau der modernen Haustechnik sind Dr. Henne und seine Mieter begeistert von hinzugewonnener Transparenz und geringeren Energiekosten. Das Mehrparteienhaus ist durch effektivere Energiegewinnung und effizientere Nutzung von Erdgas eine wahre Nebenkostenbremse geworden. Die Mieter zahlen weniger für Strom und Wärme als früher – und das auf zehn Jahre garantiert.

Strompreise steigen – nicht im Henne-Haus

Die mit der energetisch-technischen Sanierung verbaute Haustechnik ist wartungsarm und die gestiegene Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen bringt Mietern und Vermieter Zukunftssicherheit. So ist der Gasverbrauch stärker gesunken, als von Fachplaner Holger Laudeley prognostiziert: Der ursprüngliche Gasverbrauch von 200.000 Kilowattstunden konnte auf 63.152 Kilowattstunden gedrückt werden. Ein tolles Ergebnis!

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Der Energiewende-Pionier Dr. Henne ist immer noch so begeistert über sein Henne-Haus, dass er einen Ausbau von weiteren Mietshäusern plant. Auch die mediale Reichweite gibt ihm recht. So berichteten etwa erst kürzlich der Deutschlandfunk, die Fachzeitschrift Photovoltaik und viele andere Medien im vergangenen Jahr über das „Henne-Haus“.

Dr. Thomas Henne wird vermehrt zu Vorträgen eingeladen und spricht über seine Erfahrung mit seiner ganz persönlichen Energiewende.